Wir haben da schon unsere besten Leute dran

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© Wikimedia: Albert Einstein (1921, 42 J.)

... und wenn DIE das nicht schaffen, dann geht es eben nicht besser.

So denken Sie vielleicht, wenn Sie Entscheider sind und Verantwortung tragen, für Software, für Geschäftsprozesse für Business-IT-Alignment oder auch für technische Steuerungen.

Zum einen sehen Sie ganz klar, dass die Fehlerquoten bei Software um Größenordungen höher sind als bei der Produktion von anderen Gütern.

Zum anderen sind Sie aber auch Realist. Deshalb haben Sie die Fehler in Ihrer Software bisher mit resigniertem Gleichmut hingenommen, ebenso wie die ständigen Überschreitungen von Kosten und Terminen, alle scheinbar zwangsläufig und unvermeidlich.

Doch es geht auch anders: In unserem jüngsten Projekt bei der VW Bank haben wir die Fehlerquote um mehr als 90% reduzieren können, mit Hilfe der Zero-Defects-Methode Objects 9000. Und sofort stieg die Produktivität, auf mehr als das Doppelte. Wie das geht?

Das ist normal bei Zero-Defects; denn Qualität bezahlt sich eben selbst: Es geht ganz gut, was alles nicht geht.


  • Status: fertig (Stand: 18.06.2011 08:09)